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52,937 km – Alex Dowsett bricht den Stundenweltrekord in Manchester

Am Anfang war die Frage: „Kann ER es schaffen und einen neuen Rekord aufstellen?

Er hat es geschafft! 

Am 02. Mai hat Alexander Dowsett im Manchester Velodrom einen neuen Stundenweltrekord aufgestellt:

52,937 km!

 

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Kurz vor 13 Uhr rollte der Movistar Fahrer am vergangenen Samstag unter tosendem Beifall auf seinem Canyon Speedmax WHR auf das Holzoval in Manchester. Wenige Minuten später war es soweit. Wer bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Gänsehaut und Aufregung verspürte, der war spätestens jetzt ergriffen, als es im Velodrom vor dem Start absolut still wurde und nur der Countdown der Uhr zu hören war.

 

10….9…. 5…3…1….GO! 1 Stunde gegen die Uhr  – mit dem Plan, den „virtuellen Gegner“ und bis dahin amtierenden Rekordinhaber Rohan Dennis (BMC) nicht auf den ersten, sondern auf den letzten Metern zu schlagen.

So kam es, dass Alex Dowsett 45 Minuten lang „warten“ musste und zeitweise im 1:1 Vergleich bis zu 9 Sekunden langsamer als Rohan Dennis war. Die Zuschauer bangten… Konnte das gut gehen?

JA, dass konnte es. Der Plan des des Movistar Cheftrainers, Mikel Zabala, ging perfekt auf. Nach 45 Minuten drehte Dowsett auf und der Rückstand auf Rohan schmolz innerhalb weniger Runden dahin.

 

Die Uhr blieb um 14 Uhr mit dem neuen Stundenweltrekord von 52,937 km stehen. Dowsett hatte Dennis um – 476 m geschlagen!

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Das Publikum tobte vor Freunde auf den Rängen und feierte ausgelassen den Helden des Manchester Velodroms, ALEX DOWSETT.

Der neue Weltrekordler verriet im Interview nach seiner Rekordfahrt, dass er den Plan seiner Trainer, gleichmäßig zu fahren und Rohan Dennis in der letzten Viertelstunde zu schlagen, eigentlich gar nicht so sehr mochte. Vielmehr war es eine unglaubliche Herausforderung, nicht zu schnell zu beginnen und einige Male musste er durch seine Trainer ein wenig gebremst werden. Herausforderung hin oder her, Alex wusste, dass Erfolg eine Frage von Vertrauen ist: Vertrauen in seine Trainer, Vertrauen in sein Team und Vertrauen in sein Material und so hat er den “ungeliebten” Plan perfekt umgesetzt.  Es war die #PerfectHour mit der #PerfectPerformance und einem neuen Weltrekord!

 

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Herzlichen Glückwunsch Alex Dowsett! power2max ist unglaublich stolz auf dich Wir freuen uns sehr, dass dein power2max Type S Leistungsmesser ein permanenter Trainingspartner auf dem Weg zu deinem Stundenweltrekord war!

Alex Dowsetts #PerfectHour – 02.05.2015 in Manchester

Der Brite Alex Dowsett wird im Trikot des spanischen Movistar Team am Samstag, den 02.05.2015, in Manchester den Stundenweltrekord angreifen und versuchen in seiner #PerfectHour die aktuelle Bestmarke von 52,491 km, von Rohan Dennis (BMC) am 8. Februar 2015 in Grenchen (Schweiz) aufgestellt, zu überbieten.

Ursprünglich wollte Dowsett schon Ende Januar einen neuen Rekord aufstellen, konnte diesen Rekordversuch aber nicht angehen, da er bei einer Trainingsausfahrt stürzte und sich das Schlüsselbein brach.

Der Movistar Fahrer ließ sich durch den Sturz nicht aus der Ruhe bringen, hielt eisern an seinem Vorhaben fest und saß schon wenige Tage nach der OP wieder auf seinem Rad, um sich nun 12 Wochen später in Topform zu präsentieren.

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Im Kampf gegen die Uhr bringt jedes eingesparte Watt einen Zeitvorteil, so dass bis zuletzt am Material und der Aerodynamik im Drag2Zero Mercedes AMG Petronas F1 Windtunnel in Brackley gefeilt wurde.

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Am 02. Mai, wird sich Alex Dowsett auf sein Tempogefühl verlassen müssen, da die Nutzung eines Radcomputers, der die Geschwindigkeit und getretenen Leistung anzeigt, während des Rokordversuchs nicht erlaubt ist.

Umso wichtiger war es für den Briten seine Trainingseinheiten mit dem power2max Type S zu bestreiten und seine Leistung genau zu analysieren, um das richtige Gefühl für die perfekte Geschwindigkeit zu verinnerlichen.

 

#PerfectHour – das Material

Dowsett wird den Weltrekordversucht auf dem, eigens für den Rekordversuch entwickelten Canyon Speedmax WHR, ausgestattet mit Campagnolo Laufrädern, Reifen der Marke Continental und einem power2max Type S Leistungsmesser, bestreiten.

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Die Fakten der #PerfectHour:

Datum: 02. Mai 2015

Ort: Manchester Velodrome

Uhrzeit: 13 h (UTC)

Live dabei sein? Eintrittskarten für den Stundenweltrekord sind HIER erhältlich. Eurosport überträgt die #PerfectHour außerdem Live aus Manchester.

896 km – Christoph Strassers 24 h Weltrekord | Die Analyse.

Während die Radprofis der WorldTour Teams derzeit immer neue Stundenweltrekorde jagen, hat Christoph Strasser auf seinem Specialized Shiv  „kurzerhand“ mit einer unglaublichen Leistung einen neuen 24 h Weltrekord auf dem Tempelhofer Flugfeld in Berlin aufgestellt:

 

896 km!

 

Christoph hatte im Vorfeld errechnet, dass sein power2max Type S Leistungsmesser 24 Stunden lang eine Leistung von 270 Watt messen sollte, um sein Traumziel von 900 km zu erreichen.

Einige Tage nach seiner Rekordfahrt hat der Steirer power2max exklusiv seine gesamten Leistungsdaten zur Verfügung gestellt, um diese etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

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Die Fakten zu Christophs Leistung in Zahlen:

Christophs Gewicht: 78 kg // Christophs FTP: 380 Watt

Dauer des Rekordversuchs: 24 h (20.03.2014, 15:35 Uhr bis 21.03.2014, 15:35)

Länge der Runde: 11,8 km // Anzahl der gefahrenen Runden: 77

Ort: Flughafengelände Tempelhof in Berlin // Gesamtstrecke: 896 km

TSS nach 896 km: 1050

 

Durchschnittswerte pro gefahrene Runde:

Ø Trittfrequenz: 79,6 rpm // Ø Geschwindigkeit: 37,34 kmh

Ø Leistung: 250 Watt // Ø NP / Runde: 254 Watt

Ø Watt / kg Körpergewicht: 3,2 Watt // Ø Herzfrequenz: 137 bpm

 

Wie war Christophs Renneinteilung? Ist er gleichmäßig gefahren?

Gefühlt lief es für Christoph „recht gut“, wie er am folgenden Tag im Interview mit Bikeboard.at sagte:

Eigentlich wollte ich über den gesamten Zeitraum eine gleichmäßige Leistung abrufen. [...] Nach rund zwei Drittel konnte ich die geplanten Watt nicht mehr ganz halten, aber gegen Ende lief’s wieder recht gut.“

Die Zahlen sagen, dass es nicht nur „eigentlich recht gut“, sondern verdammt gut lief. Um die Gleichmäßigkeit von Christophs Rennen zu beurteilen, ziehen wir den sogenannten Variabilitätsindex (VI) heran. Dabei sollte der Quotient aus normalisierter Leistung = 254 Watt geteilt durch die durchschnittliche Leistung = 250 Watt im besten Fall = 1 sein. Der VI von Christophs Rekordfahrt liegt bei hervorragenden 1,01!

Fazit: Perfekte Renneinteilung!

 

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Wie verhielt sich die Herzfrequenz und hat Christoph auch seien Puls im Auge behalten?

Ja, irgendwie schon, aber „eigentlich habe ich nur auf die Watt geachtet und ein bisschen in den Körper hineingehört“, erzählte Christoph nach der Rekordfahrt.

Vom Race Across America wusste er schon, dass seine Herzfrequenz bei langer Belastung in den ersten Stunden stetig ansteigt, um danach wieder abzufallen. In seinen Leistungsdaten ist zu sehen, dass Christoph mit einer Herzfrequenz von 133 bpm startete, diese nach 4:18 Stunden auf 154 bpm angestiegen war und sich in den nächsten beiden Stunden um zwischen 147 und 150 bpm einpendelte. Nach 10:05 Stunden und der 35. Runde wurde der Herzschlag immer langsamer, obwohl Christoph zunächst seine getretene Leistung konstant halten konnte.

In der letzten Stunde konnte Christoph, das Ziel vor Augen, seine Kräfte noch einmal mobilisieren und eine normalisierte Leistung von fast 260 Watt fahren, sein Puls stieg jedoch nur mehr auf 135 bpm, kaum höher als beim Start des Rennens, an.

FAZIT: 1 Watt bleibt immer ein Watt, 1 bpm aber nicht ein bpm, weil der Puls eines jeden Athleten von der Länge, Intensität und äußeren Bedingungen der (Trainings-)Einheit beeinflusst wird.

 

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Wie haben sich die getretene Leistung und die Geschwindigkeit verhalten?

Schaut man sich das Verhältnis von Leistung und Geschwindigkeit an, fallen zwei Dinge auf:

  1. Nach ca. 8 Stunden verringert sich die Geschwindigkeit bei unwesentlich weniger Leistung. Dies kam durch zwei Dinge zustande: es wurde in der Nacht windiger und kälter, dass Christoph sich Armlinge, Beinlinge und ein anderes Trikot anziehen musst und sich so seine Aerodynamik veränderte. Außerdem wurde es für Christoph in der Dunkelheit schwieriger, die Ideallinie der Wendepunktstrecke zu treffen.
  2. In der letzten Stunde fährt Christoph zwar wieder an die 260 Watt, aber ca. 2 km/h langsamer als am Vortag bei gleicher Leistung. Warum? Es begann zu regnen und Christoph zog sich eine Regenjacke über, die mehr Leistung erforderte, ihn jedoch in der Geschwindigkeit bremste.

 

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Nun noch einmal zur Ausgangsannahme zurück, dass Christoph einen 37er Schnitt mit 270 Watt im Durchschnitt fahren wollte, um 900 km zu erreichen.

Am Ende wurden es 896 km (fast 900 km) mit „nur“ 254 Watt normalisierter Leistung.

Wie kann das sein? Hat Christoph sich verrechnet?

Bestimmt nicht, denn wer dreimal das RAAM gewinnt und 24 Stunden so gleichmäßig fahren kann, kennt sich und sein Leistungsvermögen haargenau.

Also muss es etwas anderes gewesen sein: In diesem Fall die neuen Reifen, wie Christoph verraten hat. Er vertraute auf die Empfehlung von Wolfgang Arenz, Chefentwickler der Specialized Reifen, und fuhr den Rekord mit dem neuen S-Works Turbo Cotton Drahtreifen und konnte damit einige Watt einsparen.

„Sie rollen deutlich schneller als meine gewohnten Reifen und picken wie Sau“, so Christoph.

 

Zuletzt noch die Frage, wie kann „Mann“ so etwas schaffen? Superman…?

Nein, als Superman könnte Christoph fliegen…. Schauen wir uns an, wieviel Watt pro Kilogramm Körpergewicht Christoph bei seinem Rekord getreten hat:

250 Watt : 78 kg = 3,2 Watt /kg Körpergewicht

3,2 Watt / kg Körpergewicht sind für Christoph eine Belastung auf Level 2 (Watt-Bereich) bzw. im (Puls-)Bereich Grundlagenausdauer I-II, seine Durchschnittsleistung lag bei 66 % der FTP (380W).

Gut trainierte Amateur-Radfahrer werden diese 3,2 Watt schon selber während ihrer Trainingseinheiten oder bei Rennen getreten haben. Könnten sie Christoph schlagen? Vielleicht, aber eher nicht.

Warum?

Christophs besondere Stärke ist es, die Belastung im Grundlagenausdauerbereich II über einen enorm langen Zeitraum auszuhalten.

Wie hart eine Einheit oder ein Rennen war, wird in der modernen Trainingslehre mit dem Training Stress Score bewertet. Christoph erreichte nach 24 h einen TSS von 1050 Punkten, was ungefähr der Belastung von drei Bergetappen bei der Tour de France entspricht. Chris Froome fuhr zum Beispiel 2013 die legendäre Alp-D’Huez Etappe mit eine TSS von 341. (Quelle: Velonews)

Dies bedeutet aber nicht, dass Christoph mal eben die Tour gewinnen könnte, sondern, dass er neben seiner exzellenten Fitness die mentale Stärke hat, sich trotz hoher Belastung und Ermüdung immer wieder zu motivieren und gleichmäßig weiterzufahren.

Christoph Strasser, das war „sau-guat :-) “. Wir ziehen den Hut vor dir!

Christoph Strasser 24 h WR Triumpf

 

Wir nehmen mit, alles ist möglich, wenn man

✓ sein Ziel fokussiert,

✓ seine getretene Leistung kontrolliert

✓ und dabei in seinen Körper hineinhört.

 

Und auch für „alte Füchse“ und erfahrene Radfahrer können Materialveränderungen hin und wieder Überraschungen mit einer deutlichen Effizienzsteigerung bringen.

Wer nun persönliche Fragen an Christoph hat, der sollte seine Vorträge nicht verpassen: Termine findet ihr hier.

power2max @ Berliner Fahrradschau

Kommt power2max auf der Berliner Fahrradschau besuchen:

Wann?

20.März  bis 22. März 2015

Freitag, 20.03.: 18 – 23 Uhr

Samstag, 21.03.: 10 – 19 Uhr

Sonntag, 22.03.: 10-18 Uhr

Wo?

Station Berlin
Luckenwalder Strasse 4–6
10963 Berlin

HALLE 3 – STAND K06

power2max, präsentiert von power2max Concept Store Berlin, findet ihr gemeinsam mit der Pasculli Radmanufaktur auf der Berliner Fahrradschau. Das Team des Concept Stores steht euch zu allen Fragen rund um die power2max Type S Modelle Rede und Antwort und hat das power2max Classic Sram Rival Special für ab 699 Euro für euch im Gepäck, sowie die Pasculli Carbon Limited: der Pasculli Altissimo oder Tomarlo im Paket mit dem power2max Type S Leistungsmesser. Brandneu zeigen wir euch auch die neue power2max-Pasculli-Radbekleidung.

 

Wir freuen uns, euch zu sehen!

 

Christoph Strasser – 24 h Weltrekordversuch in Berlin

Christoph Strasser, der derzeit beste Ultra-Radfahrer der Welt – powered by power2max, will am kommenden Freitag auf dem Tempelhofer Feld d en 24 Stunden Weltrekord angreifen. Dafür muss er den im Jahr 2004 von Slowenen Jure Robic aufgestellten Rekord von 840 km überbieten. 841 km wären der Rekord, doch Strasser wäre nicht Strasser, wenn er sich „nur“ das knappe überbieten des Rekords vornähme. 900 km sollen es werden, wenn alles optimal läuft.

37,5 km /h und 270 Watt erforderlich

Um sich diesen Traum zu erfüllen, sind mindestens 37,5 km/h  nötig und die durchschnittlich getretene Leistung auf Strasser power2max Type S sollte im Schnitt 270 Watt nicht unterschreiten.

Der dreifache RAAM Sieger kommentierte am vergangenen Freitag sein vorhaben so: „Ich bin richtig gut in Form und habe diese Woche einen Test gemacht. Diese Abschlusstests mache ich vor allen großen Rennen: Dabei bin ich fünf Stunden mit 300 Watt in der Steiermark gefahren, das war ein 38er Schnitt. Die Marschroute am Papier stimmt. Jedoch ist der Wind und damit verbunden die aerodynamische Position am Zeitfahrrad die unberechenbare Konstante. Die Frage ist nämlich, ob die 270 Watt bei viel Wind reichen. Damit 270 Watt möglichst viele Kilometer ergeben, muss die Aerodynamik perfekt sein. Und fraglich ist, ob ich die neue Sitzposition 24 Stunden lang aushalte. Die Position am Rad kann man nicht über diesen Zeitraum trainieren.“

 

Das Programm der 24h-Weltrekordversuchs:

Freitag, 20. März 2015 12:00 – 18:00 Uhr: Testbike-Ausleihe am Tempelhofer Flugfeld

Freitag, 20. März 2015 15 Uhr: Start des 24h Weltrekord-Versuchs von Christoph Strasser

Samstag, 21. März 2015 09:00 – 16:00 Uhr: Testbike-Ausleihe am Tempelhofer Flugfeld

Samstag, 21. März 2015 Ab 09:00 Uhr: Strava “King of the Airfield Contest” – Einzelzeitfahren

Samstag, 21. März 2015 15:00 Uhr: Zieleinfahrt Christoph Strasser

 

Wer am kommenden Freitag nicht live dabei sein kann, hat trotzdem die Chance auf www.christophstrasser.at den Live-Blog inklusive Live-Überragung der Leistungsdaten im direkten vergleich zu Jure Robic zu verfolgen.

 

WATTS UP Christoph!

power2max fördert Radsportnachwuchs

power2max und die Pasculli Radmanufaktur unterstützen in der Saison 2015 das thüringer P&S Team als Radsponsoren und engagieren sich so in der Förderung des Nachwuchsradsports.

power2max_Paasculli_Juniors_11„power2max ist in diesem Jahr erstmals mit Movistar, Etixx – Quick-Step, Bora-Argon 18 und Bardiani – CSF Pro viermal im Profipeloton vertreten. Das macht uns stolz, lässt uns aber nicht vergessen, wie lang der Weg bis zum Profiradsport ist. Der Nachwuchs wird allzu oft sich selbst überlassen, wird nicht beachtet und findet keine Sponsoren. Aus diesem Grund ist es für power2max eine Art Herzensangelegenheit nicht nur bei den Profis Sponsor zu sein, sondern auch junge Nachwuchstalente zu fördern“, so Julia Leenders, power2max Marketing Managerin.

Als Radsponsor des P&S Team Thüringen legt power2max den Grundstein für sportliche Erfolge.

 

power2max_Paasculli_Juniors_10Gemeinsam mit der Pasculli Radmanufaktur wurde für die Thüringer eine grünblaue power2max Edition des Pasculli Tomarlos aufgelegt. Die P&S Fahrer bestreiten ihre Rennen auf diesem maßgefertigten Pasculli Carbon Rahmen, ausgestattet mit dem power2max Type S, Laufrädern und Komponenten der Marken FSA, Fizik und Continetal.

Nach der Radübergabe am vergangenen Dienstag, die Teammanager Lars Wackernagel „wie Weihnachten im Februar“ beschrieb, geht am kommenden Wochenende die Saison mit einem Rennen und anschließendem Trainingslager in Kroatien los.

Watts up, power2max Juniors!

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Pasculli Tomarlo power2max Edition

Rahmenset: Pasculli Tomarlo

Anbaugruppe: Sram Force

Laufräder: FSA Vision Metron Carbon

Leistungsmesser: power2max Type S FSA Gossamer

Anbauteile: FSA K-Force Light

Sattel: Fizik

Reifen: Continental

Pasculli Team 20

 

Angebot: power2max Classic Sram Rival22 GXP ab 699 Euro

Sichert euch  jetzt die letzten power2max Classic Leistungsmesser mit der SRAM Rival GXP Kurbel und den dazugehörigen Kettenblättern zum absoluten Sonderpreis von nur

699 Euro.

Die power2max Classic Leistungsmesser, die erste Generation der power2max Sensoren, stehen wie alle power2max Produkte für präzise und verlässliche Leistungsdaten und eine einfache Handhabung.

 

 

Der power2max Concept Store Berlin, bietet Euch den power2max Classic mit 130mm Lochkreis für  Standardübersetzungen  (53-39) und für Kompaktkurbeln mit 110mm Lockkreis (50 – 34) an.

Wir empfehlen den power2max Classic Leistungsmesser im Paket mit der im SRAM Rival22 GXP Kurbel all denjenigen, die ein solides Paket für ihre Leistungsmessung haben möchten oder denjenigen, die einen günstigen Einstieg in das Training mit einem Leistungsmesser suchen.

Sichert euch euren power2max Classic Sram Rival 22 Leitungsmesser jetzt beim Team des power2max Concept Stores

oder besuchen Sie den

power2max Concept Store | c/o Bikeline GmbH | Roennebergstr. 17 | 12161 Berlin

Öffnungszeiten: Mo-Fr.: 10-19 Uhr | Sa.: 10-14 Uhr

 

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Das Angebot gilt, so lange der Vorrat reicht. Ggf. anfallende Versandkosten sind nicht im Angebotspreis enthalten.

NEW: power2max Type S Campagnolo 2015

Schon in den letzten Wochen an den Rädern des Movistar Teams während der Tour Down Under erspäht, präsentiert power2max nun offiziell den neuen Leistungmesser power2max Type S Campagnolo 2015.

Speziell für den „doppelt-standardisierten Lochkreisdurchmesser mit BCD 112/145 mm“ entwickelt, erlaubt der neue Type S Campagnolo 2015 sowohl Standardübersetzungen mit 53-39er Kettenblättern, als auch semi-kompakte Kettenblätter (52-36) und eine Kompaktübersetzung (50-34) mit ein und demselben Leistungsmesser zu fahren. Eine Neukalibrierung des Sensors ist beim Kettenblattwechsel nicht erforderlich.

 

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Der power2max Type S Campagnolo 2015 ist

 

LEICHT – nur 644 Gramm in Kombination mit der von Campagnolo speziell für power2max gefertigten Carbon-Kurbel

 

PRÄZISE –  mit +/-2% Genauigkeit wir Ihre getretene Leistung gemessen

 

VERLÄSSLICH – gleichwohl bei welchem Wetter oder auf welchen Strecken Sie fahren

 

EINFACH in der HANDHABUNG – schnell installiert, eigenständiger Batterie- und Kettenblattwechsel ohne Neukalibrierung möglich.

 

Das derzeit beste Radsporteam der Welt, das Movistar Team, und das jüngste italienische Profi-Radteam, das Bardiani – CSF Pro #Greenteam, vertrauen auf die Qualität der power2max Leistungsmesser. Beide Teams sind davon überzeugt, dass ihre Athleten mit dem neuen power2max Type S Campagnolo 2015 Höchstleistungen erbringen werden.

 

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Technische Details des power2max Type S Campagnolo 2015:

 

Kurbellängen 170 / 172,5 / 175 mm
Durchmesser der Kurbelachse 24 mm
Q-Faktor 145,5 mm
Innenlager BB30, BB386EVO, BB86, BB90, BBRIGHT, BSA68, ITA70, PF30
Kettenlinie 43,5 mm
Gewicht Sensor 188 g
Gewicht Kurbel mit Sensor 644 g

 

Bestellen Sie jetzt Ihren neuen power2max Type S Campagnolo 2015!

Etixx – Quick-Step Team fährt power2max Type S FSA K-Force Light BB386 Evo

power2max gibt Partnerschaft mit dem WorldTour Team Etixx – Quick-Step für 2015 bekannt.

power2max wird das Etixx – Quick-Step Team in der Saison 2015 mit dem power2max Type S K-Force Light BB386 Evo Leistungsmesser ausstatten. Mit der Eigenschaft „desigend2fit” ist der sehr leichte und steife Type S FSA K-Force Light BB386 Evo Sensor mit nahezu allen, am Markt erhältlichen Rennradrahmen kompatibel und passt perfekt zu den Specialized S-Works Modellen.

Die erste Rundfahrt des Jahres, bei der sechs Etixx – Quick-Step Fahrer, unter ihnen Michal Kwiatkowski (Polen) und Mark Cavendish (Großbritannien,) mit den Type S FSA K-Force Light BB386 Evo Leistungsmessern an der Startlinie stehen, ist die Tour de San Louis (Argentinien, 19. – 25. Januar). Auf der anderen Seite der Erdkugel kämpfen sieben weitere Etixx Athleten in Australien bei der Santos Tour Down Under (20.-25. Januar) um die ersten Siege der Saison.

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„Es ist ein riesiges Kompliment für eine so junge Marke wie uns, dass das Etixx – Quick-Step Team power2max für seine Leistungsmessung ausgewählt hat. Der power2max Type S K-Force Light BB386 Evo bietet den Etixx Fahrern genau das, was sie brauchen – nämlich immer und überall absolut präzise und verlässliche Leistungsdaten. Wir sind davon überzeugt, dass die Etixx – Quick-Step Athleten mit unserem Type S ihre Leistung auf den Punkt genau steuern können, um während des Rennens die maximale Leistung abzurufen und Bestleistungen zu bringen. Natürlich sind wir schon unglaublich gespannt, die Stars, wie Weltmeister Michal Kwiatkowski, Tom Boonen, Mark Cavendish und Tony Martin mit den power2max Leistungsmessern beim Kampf um den Sieg zu sehen”, kommentiert Julia Leenders, power2max Marketing & Communication Manager.

“Wir freuen uns sehr darüber, power2max als technischen Partner für Leistungsmessung gewonnen zu haben”, sagt Etixx – Quick-Step Sport & Development Manager Rolf Aldag. “power2max hat es seit seinem Markteintritt in kürzester Zeit geschafft, mit einem qualitativ hochwertigen Produkt absolut zu überzeugen. Wissenschaft und Technik nehmen einen immer größeren Stellenwert im professionellen Radsport ein, so dass das Etixx – Quick-Step Team seinen Fokus auf die stetige Innovation und Verbesserung von Leistung legt und sich sehr technik-orientiert aufstellt. Wir denken, dass power2max die gleichen Werte und Ideale teilt, wie wir.  Dank der Partnerschaft mit power2max kann unser Trainerstab die Trainingseinheiten bis in die kleinsten Details analysieren, die Intensitäten der Trainingspläne perfekt abstimmen und auch durch die Analyse der Leistungsdaten aus den Rennen, die Fahrer zu Höchstleistungen bringen.”

Movistar Team Präsentation 2015 in Madrid

Zehn Tage vor dem Start der Straßensaison mit der Tour Down Under in Australien und der Tour des San Luis in Argentinien, präsentierte sich das Movistar Team im Telefonica Headquater in Madrid.

Die 28 Fahrer „der Blauen“ präsentierten ihr neues Teamoutfit, sowie das Team Bike, ausgestattet mir dem power2max Type S Campagnolo 2015. Die Movistar Athleten sind die ersten, die den neuen Leistungsmesser, der spaziell für die neue Campagnolo Super Record Kurbel als 4-Loch Variante entwickelt wurde, fahren. Der neue Type S Campagnolo erlaubt es, sowohl Standard, als auch Semikompakt oder Kompaktübersetzungen mit demselben Sensor zu fahren, ohne dabei die Kalibrierung des Leistungsmessers verändern zu müssen.

Nachdem Movistar im vergangenen Jahr zum zweiten Mal den UCI Gesamtweltcup gewonnen hat, will das Team in diesem Jahr an die Erfolge anknüpfen und seine Position als N° 1 Radteam der Welt verteidigen. Top-Fahrer Nairo Quintana wird in 2015 seinen Schwerpunkt auf die Tour de France im Juli in Frankreich legen.

Außerdem stehen die Vulta España, verschiedene spanische Rennen, die europäischen Eintagesklassiker, sowie Rundfahrten auf dem amerikanischen Kontinent, in Asien und der Golfregion auf dem Rennkalender.

Ende Februar wird Alex Dowsett in London im Rampenlicht stehen. Am 27.02. wird der gebürtige Brite den Stundenweltrekord im Londoner Velodrom angreifen.

Das Movistar Team Rad 2015

Rahmenset: Canyon Ultimate CF SLX

Schaltgruppe:  Campagnolo Super Record EPS 11s

Laufräder: Campagnolo Bora Ultra Two Tubular

Leistungsmesser: power2max Type S Campagnolo 2015

Anbauteile: Canyon

Sattel: Fizik Antares, Aliante or Arione

Pedalen: Look blade 2

Radcomputer: Garmin Edge 500

Movistar 2015_Teambike_Type S.

 

Movistar Team Fahrer 2015

Igor Anton | Eros Capecchi  Jonathan Castroviejo | Alex Dowsett | Imanol Erviti | Rubén Fernández  John Gadret | Jesús Herrada | José Herrada | Beñat Intxausti | Gorka Izagirre | Ion Izagirre | Pablo Lastras| Adriano Malori | Javi Moreno| Dayer Quintana| Nairo Quintana | José Joaquín Rojas| Enrique Sanz| Marc Soler | Rory Sutherland | Jasha Sütterlin | Alexandro Valverde | Fran Ventoso | Giovanni Visconti

 

Alexandro Valverde Nairo Quintana

 

 

Pablo Lastras Alex Dowsett

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